Montag, 10. Juli 2017

[Rezension] Der letzte erste Blick




  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: LYX (24. April 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3736304129
  • ISBN-13: 978-3736304123 
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 Klappentext:
 Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...
[Klappentext/Grafik: luebbe.de]

Kritik:


Als ich den Klappentext zu diesem Buch las, habe ich mir eine lockerleichte Lektüre gewünscht, die nicht viel Drama beinhaltet. Und genau das hat mir diese Geschichte gegeben, denn sowohl die Protagonisten als auch die Handlung sind unkompliziert gewesen.

Es geht um Emery, die mit ihrem Umzug und ihres Studiums in West Virginia ihr altes Leben hinter sich lassen möchte. Sie weiß genau, dass alles nur noch bergauf gehen kann. Das gelingt ihr auch, bis sie auf gutaussehenden Freund ihres WG-Mitbewohners trifft. Dylan stellt all ihre Vorsätze für ihr neues Leben auf den Kopf. Doch sie möchte nicht wieder von Menschen verletzt werden, daher versucht sie sich von ihm zu distanzieren. Jedoch ist das nicht möglich, denn ihre Gefühle für den attraktiven Dylan sind stärker als sie sich vorgestellt hatte.

Emery war eine starke Protagonistin, die aus ihrer Vergangenheit gelernt hatte. Dazu machte sie den Einstig in das Buch sehr amüsant. Von außen hin versucht sie die starke junge Frau darzustellen, doch im Innern ist Emery sehr verletzend und könnte eine starke Schulter gebrauchen.
Die Tatsache, dass Dylan wie jeder Student für sein Geld arbeiten ging und nicht von seinen Eltern lebt, machte ihn umso sympathischer. Er war lustig und liebevoll. Also gar kein Macho, um den sich alle Mädels gerissen haben. Es gab viele lustige Momente zwischen ihm Emery, in denen man nur lachen konnte.

Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und locker. Wie in jedem new-adult-Buch waren auch hier viele erotische Szenen, die die Autorin nicht obszön oder ins Detail beschrieben hat. Sie hat sich stets zurückgehalten. Da die Handlung abwechselnd aus Dylans und Emerys Perspektive erzählt wird, erfährt man mehr über ihre Gedankengänge und ihre Gefühle bezüglichen den anderen. Doch ich hätte mir eine tiefgründigere Hintergrundgeschichte für Emerys Umzug gewünscht, denn die konnte mich leider nicht bewegen. Dennoch passte das Gesamtpaket.

Fazit:
Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten
 Das Buch packt den Leser von der ersten Seite und überhäuft ihn mit vielen emotionalen und amüsanten Momenten. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Band!

Die Autorin:
 Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.



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Vielen Dank an den LYX/Luebbe Vererlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars




Montag, 5. Juni 2017

[Rezension] Driven -Tiefe Leidenschaft




  • Originaltitel: Slow Burn
  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Dezember 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453420268
  • ISBN-13: 978-3453420267
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Klappentext:
Nach dem Tod ihrer Schwester will Haddie Montgomery nichts mehr von Beziehungen wissen. In den Armen von Beckett Daniels sucht sie eigentlich nur ein wenig Ablenkung von ihrer Trauer. Doch so sehr sie es auch versucht: Haddie kommt nicht von ihm los. Ist die Aussicht auf wahre Liebe das Risiko der Enttäuschung wert?
[Klappentext/ Grafik: randomhouse.de]

Kritik:
Die „Driven“-Reihe ist mir unbekannt, daher kann ich keine Vergleiche mit den anderen Bänden schließen. Aus dem Grund gehe ich ganz neutral an diese new-adult-Geschichte ran. Wie viele Bücher aus dem Genre kann man auch dieses Buch unabhängig von den anderen lesen, daher habe ich nicht viel verpasst.


http://images.gr-assets.com/books/1413950051l/21536209.jpgSo weit so gut. Haddie Montgomery lässt sich von niemandem unterkriegen, denn sie weiß, wie sie mit ihrer spitzen Zunge jeden zum Schweigen bringt. Beckett Daniels dagegen ist eher charmant und weiß, wann er sein gutes Aussehen einsetzen kann, um das zu bekommen was er will. Doch eines verbindet beide: ihre dunkle emotionale Vergangenheit, die sie soweit es geht verdrängen wollen.

Haddie möchte nach dem Tod ihrer Schwester ein neues Leben beginnen. Aus dem Grund würde sie sich niemals auf eine schnelle Nummer einlassen. Genau das weiß auch Beckett und versucht ihr Vertrauen zu gewinnen, denn wenn ihr bewusst ist, dass er auf einen One-Night-Stand aus ist, dann kann es gefährlich für ihn werden. Schließlich ist Haddie nicht wie jede andere Frau.

Da die Handlung aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde, konnte ich die Gedanken der beiden Hauptprotagonisten gut verfolgen und ihre Entscheidungen nachvollziehen. Der Schreibstil war flüssig und an einigen Momenten nachdenklich. Die Autorin kam stets zum Punkt, ohne auszuschweifen.

Doch ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht, so dass ich dieses Buch zur Seite lege und es für mich unvergesslich bleibt. Die Geschichte ist schön für zwischendurch, aber nicht so emotionsgeladen wie ich es erwartet hatte. Dennoch ist es lesenswert

Fazit:

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/91mgGIDWNcL._UX250_.jpgEine schöne lockerleichte Lektüre mit wunderbaren Protagonisten und emotionalen Handlung. 

Die Autorin:
K. Bromberg lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im südlichen Teil Kaliforniens. Wenn sie mal eine Auszeit von ihrem chaotischen Alltag braucht, ist sie auf dem Laufband anzutreffen oder verschlingt gerade ein kluges, freches Buch auf ihrem eReader. DRIVEN. Verführt ist der Auftakt ihrer hochgelobten DRIVEN-Trilogie.



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Vielen Dank an den Heyne-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars


Sonntag, 30. April 2017

[Rezension] Zerschnitten


  • Originaltitel: Trust no one
  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. August 2016)
  • ISBN-10: 3453438558
  • ISBN-13: 978-3453438552
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Klappentext:
 Henry Cutter hat viele Menschen ermordet – sehr viele Menschen. Doch die Morde finden nur in seiner Imagination statt, denn er ist ein berühmter Thrillerautor. Eines Tages behauptet Cutter allerdings, die geschilderten Taten tatsächlich begangen zu haben. Niemand glaubt dem Autor, denn unlängst wurde bei ihm eine voranschreitende Demenz diagnostiziert. Cutter kann keiner Erinnerung mehr trauen. Das Problem ist nur, dass in seiner Umgebung plötzlich schreckliche Morde geschehen. Bestialisch – wie in den Büchern von Henry Cutter ...
[Klappentext/Grafik: randomhouse.de] 

Kritik:
Paul Cleave gehört zu meinen liebsten Thriller-Autoren, denn ich habe fast alle Bücher von ihm verschlungen und kann sie nur weiterempfehlen. Daher erhoffte ich mir bei dieser Geschichte gar nichts, da ich wusste, dass es mich wieder begeistern wird.
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Doch dem war leider nicht so. Mehrmals habe ich mich gefragt, ob es wirklich von Paul Cleave, dem Autor von „Der siebte Tod“, geschrieben wurde, da dieses Buch meine Nummer 1 ist.

Die Geschichte fing sehr ruhig an, sodass ich auf die Spannung lange warten musste. Selbst nach 100 Seiten passierte einfach nichts. Erst ab Seite 180 gewann das Buch an Pfad, was dann aber wieder nachließ. Ich würde sagen, dass es ein auf und ab war.
Ein Thriller sollte den Leser von der ersten Seite an packen und erst am Ende loslassen. Doch diese Geschichte kam mir eher wie eine Lektüre über Alzheimer vor und nicht wie ein Thriller. Ich persönlich fand es anfangs sehr interessant, wie ein Mensch mit Alzheimer lebt, aber dass nichts weiter passierte, empfand ich als enttäuschend.

Die Grundidee hat mich ebenso dazu angefixt, dieses Buch zu lesen, denn heutzutage man liest in Büchern nicht oft über einen Protagonisten mit Alzheimer. Daher war ich gespannt, wie Paul Cleave diese Thematik in einem Thriller verpacken möchte. Doch das gelang ihm nicht.
Ebenso fehlte mir der flüssige und spannende Schreibstil von dem Autor. Diesmal war es eher lahm und alles wurde in die Länge gezogen. Und die Atmosphäre war einfach erdrückend.

Dennoch hat er immer wieder versucht, die zähen Momente mit etwas Spannung zu überspielen. Dies gelang ihm auch nur für etwa 40 Seiten. Dann ließ es auch wieder nach.

Fazit:
Als großer Paul-Cleave-Fan enttäuschte mich dieses Buch sehr, da ich weiß, wie grandios seine Geschichten sonst sind. Dennoch verfolge ich weiterhin seine Thriller, denn er sprach eine interessante Thematik an, die leider nicht in einem spannenden Thriller so umgesetzt wurde, wie er sonst kann.

Der Autor:
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© Paul Cleave
 Zunächst galt für Paul Cleave vor allem eines: durchhalten. In der Schule eckte er mit seinen düsteren Kurzgeschichten bei den Lehrern an, und bevor sein erster Roman veröffentlicht wurde, stand er aus Geldmangel vor der Wahl, eine Arbeit aufzunehmen oder sein Haus zu verkaufen. Das Risiko, das er durch den Hausverkauf einging, ihm aber Zeit fürs Schreiben bescherte, zahlte sich aus: 2006 erschien sein Thriller „Der siebte Tod“, und schon ein Jahr später konnte man den Namen des 1974 in Christchurch geborenen Autors auf den internationalen Bestsellerlisten finden. Dass dies der Lohn harter Arbeit und kein Zufallstreffer war, zeigte Cleave eindrucksvoll mit seinem zweiten Thriller „Die Stunde des Todes“, der ebenfalls ein internationaler Erfolg wurde. Gut, dass er durchgehalten hat! 


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Vielen Dank an den Heyne-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars


[Neuerscheinungen] Mai 2017

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8. Mai 2017
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https://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila/351_42152_176199_xxl.jpg
8. Mai 2017
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22. Mai 2017
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24. Mai 2017
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Dienstag, 18. April 2017

[Rezension] Alles oder nichts



  • Originaltitel: En enda risk
  • Broschiert: 704 Seiten
  • Verlag: LYX (16. März 2017)
  • ISBN-10: 3802599470
  • ISBN-13: 978-3802599477
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Klappentext:
 Ambra ist eine erfolgreiche Journalistin auf der Suche nach einer heißen Story.
Tom ein ehemaliger Elitesoldat, dem Schreckliches zugestoßen ist.

Ambra muss an den Ort zurückkehren, an dem sie niemals wieder sein wollte.
Tom versucht hier, sich ins Leben zurück zu kämpfen.

In Kiruna, im Norden Schwedens, wo klirrende Kälte und ewige Dunkelheit herrschen, begegnen sich zwei Menschen, die auf der Flucht vor ihrer eigenen Vergangenheit sind. Zwei Menschen, die tiefe Wunden tragen. Und niemandem vertrauen.

Zwei Menschen, die von der Anziehungskraft, die zwischen ihnen herrscht, überwältigt werden.

Es kommt ihnen falsch vor. Und doch so beängstigend richtig.
Aber können sie einander wirklich heilen?
Oder wird ihre Liebe sie ein für alle Mal zerstören?
[Klappentext/Grafik: luebbe.de/lyx]
Kritik:
Von „Die Erbin“ und „Ein einziges Geheimnis“ habe ich so viele positive Rezensionen gelesen, dass ich unbedingt den neuen Band lesen wollte, da mich dieser inhaltlich ansprach. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass mir diese Geschichte so unter die Haut gehen würde.

Ambra und Tom litten unterschiedliche Schicksalsschläge, was sie umso mehr verbindet.
Ambra wurde von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gezerrt, so dass sie kein Vertrauen zu Menschen hat und nie wahre Liebe empfand. Doch das ist nicht alles, denn sie war ein misshandeltes Opfer.
http://media.bonnierforlagen.se/bokbilder/b/9789137146799.jpgTom dagegen leidet noch immer an den psychischen Folgen seiner Geiselnahme. Beide lernen sich bei einem Interview von Ambra kennen, bei dem sie über verängstigte und hilflose Menschen berichtet. Doch dieses Interview wird ein Verhängnis, denn Tom möchte nicht über seine Angstzustände und seine Erfahrungen im Tschad sprechen, aber Ambra möchte den Bericht um jeden Preis veröffentlichen. Die Frage ist nun: Kann der Elitesoldat Ambra verzeihen, dass sie seine Gefühle missbraucht oder stellt er sich seiner Ängste und entscheidet sich für Ambra und ihrem Bericht, um mit ihr an seiner Seite seine Vergangenheit abzuschließen?

Der Schreibstil war sehr beruhigend und zugleich fließend. Es passierte einfach so viel, dass man gar nicht merkte, wie schnell sich das Buch dem Ende neigte. Obwohl man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, tauchen trotzdem Charaktere aus den vorherigen Bänden auf, die aber eine kleine Nebenrolle spielen.

Dieses Buch ist kein gewöhnlicher new-adult-Roman, in dem nur die Protagonisten und ihre Gefühle im Mittelpunkt stehen, sondern viel tiefgründiger. Denn es greift Themen wie Krieg und Journalismus auf. Ebenso erfahren wie mehr über das Leben in Pflegeheimen, die sich nicht an die Richtlinien halten.

Zum Cover muss ich sagen: Sowohl das deutsche als auch das originale Cover sind atemberaubend schön.

Fazit:
Simona Ahrnstedt - Autor
© Simona Ahrnstedt
Zwei verletzte Seelen treffen aufeinander und können nicht ohne einander. Eine dramatisch tiefgründige Geschichte, um den Mut, sein Leben in die Hand zu nehmen und endlich einen Neuanfang zu starten. Die Autorin sprach viele interessante Themen an und verbindet es mit einer gefühlvollen Handlung. 

Die Autorin:
 Simona Ahrnstedt lebt in der Nähe von Stockholm. Nach mehreren historischen Romanen war Die Erbin ihr erster zeitgenössischer Roman, mit dem sie es sogleich an die Spitze der schwedischen Bestsellerliste schaffte. Sie ist die erste schwedische Liebesromanautorin, deren Romane ins Englische übersetzt und in den USA erscheinen werden.



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Vielen Dank an den LYX-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars