Sonntag, 31. Dezember 2017

[Neuerscheinungen] Januar 2018

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09. Januar 2018
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09.Januar 2018
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09. Januar 2018
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02. Januar 2018
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26. Januar 2018
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26. Januar 2018
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26. Januar 2018
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15. Januar 2018
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12. Januar 2018
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[Rezension] Mustang Creek -Liebe ist mein Gefühl für dich




  • Originaltitel: Always a Cowboy
  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (11. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3956497066
  • ISBN-13: 978-3956497063
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Klappentext:
Wildpferde in der Nähe einer Ranch: Für Lucinda Hale ist das die perfekte Gelegenheit die Tiere zu beobachten! Wenn bloß dieser ignorante Rancher Drake Carson nicht von ihr verlangen würde, dass die Herde möglichst schnell verschwindet. Bei jeder ihrer Begegnungen scheint die Luft zwischen Lucinda und Drake Funken zu sprühen. Und dann küsst er sie plötzlich überraschend zärtlich. Hat dieses Knistern zwischen ihnen etwa doch noch einen anderen Grund?
[Grafik/Klappentext: harpercollins.de] 
Kritik:
Frauenschmöker sind so gar nicht meins, doch als ich den Untertitel und den Klappentext las, weckte das Buch in mir Interesse.

Always a Cowboy - Linda Lael MillerUnsere Hauptprotagonistin, Lucinda Hale, hätte sich nichts schöner gewünscht als den Sommer mit den prachtvollen Pferden auf der Ranch zu genießen. Doch der wird in einem Schlag von dem Rancher, Drake Carson, zerstört. Dieser verlangt, dass die Herde verschwindet. Trotz ihrer Wut dem Aufreißer gegenüber, fühlt sie sich in seiner Nähe stets zu ihm hingezogen und zu ihrem Entsetzen gefällt ihr seine Nähe. Anschließend bringt der überraschende Kuss ihre Gefühle zu ihm noch mehr aus der Bahn.
Die Autorin ist mir unbekannt, aus dem Grund kann ich diese Geschichte nicht mit ihren anderen Werken vergleichen. Genauso ist dies der zweite Band, dennoch kann man die getrennt voneinander lesen. Der Schreibstil der Autorin ist ganz angenehm. Die Protagonisten authentisch und sympathisch.

Man merkt, dass dieses Buch zu den Schmökern gehört, denn viele Ereignisse sind nicht ganz logisch und nachvollziehbar gewesen. Denn Lucinda traf  ab und zu Entscheidungen, die ich als Leser nicht ganz nachvollziehen konnte. Zudem hätte ich mir mehr Wendungen und kürzere Kapitel gewünscht.

Das Cover ist ein Hingucker. Man kann es sich stundenlang angesehen. Außerdem passt es genau zur Handlung.

Fazit:
https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/31tx+ZtZNOL._UX250_.jpgWer Lust auf eine amüsante und zugleich schöne Liebesgeschichte hat, ist bei dem Buch an der richtigen Adresse. Mit einer klugen Protagonistin und einem charmanten Rancher schenkt die Autorin dem Leser eine unterhaltsamte Sommergeschichte. Trotz kleiner Logikfehler und weniger Wendungen  kann ich das Buch weiterempfehlen.  

Die Autorin:
Linda Lael Miller wuchs in Washington, dem nordwestlichsten Bundesstaat der USA, auf. Ihre Karriere als Autorin, die 1983 begann, ermöglichte ihr, in England und Italien zu leben, bevor sie wieder in den weiten Westen zurückkehrte, dem bevorzugten Schauplatz ihrer Romane. Linda Lael Miller engagiert sich für den Tierschutz und ist Gründerin einer Stiftung zur Förderung von Frauenbildung.


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Vielen Dank an den Harper Collins-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars




Samstag, 30. Dezember 2017

[Rezension] Until Friday Night - Maggie und West




  • Originaltitel: Until Friday Night
  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Juni 2016)
  • ISBN-10: 3492309194
  • ISBN-13: 978-3492309196
  • Link zum Piper Verlag *KLICK* und amazon *klick*
 Klappentext:
 Nach außen hin ist West Ashby der gut aussehende Football-Held, der die Lawton Highschool zur Meisterschaft führen wird. Innerlich wird er jedoch von Ängsten um seinen krebskranken Dad zerfressen, und er kann mit niemandem darüber sprechen, da niemand davon erfahren soll. Als West eines Abends aber nicht mehr weiterweiß, vertraut er sich bei einer Party dem Mädchen an, das ihn bestimmt nicht verraten wird: Maggie, die seit einem schrecklichen Ereignis in ihrer Familie nicht mehr spricht. Umso mehr überrascht es West, als sie ihm plötzlich doch antwortet und dass er fortan an nichts anderes mehr denken kann, als an ihre sanfte Stimme und ihre weichen Lippen. 
[Grafik/Klappentext: piper.de]

Kritik:
Abbi Glines gehört zu den new-adult-Autorinnen, deren Bücher ich stets in einem Rutsch verschlinge. Die sind meist frisch und jederzeit lesbar. Mit jungen Charakteren und kleinen Geheimnissen entführt sie den Leser in einer kleine Welt voller Dramen und Sommerfeeling. Doch „Until Friday night“ ist viel emotionaler als ihre Bücher zuvor.

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51uaur73UxL._SX328_BO1,204,203,200_.jpgWir lernen den jungen West kennen, der auf andere wie ein Aufreißer wirkt, aber ein trauriges Geheimnis verbirgt. Bei allen beliebt und dennoch verletzlich. Als er merkt, dass er es niemandem anvertrauen kann und er sein Geheimnis endlich jemandem erzählen muss, weil es ihn innerlich auffrisst, geht er auf eine Party und trifft auf die Cousine seines besten Freundes, Brady. Von ihm weiß er, dass sie mit niemandem redet. Genau das braucht West: jemanden, dem er sein Geheimnis anvertrauen kann und der es niemandem erzählen wird. Und so geht er zu ihr und schüttet ihr gegenüber sein Herz aus. Dabei merkt er, wie unglaublich das ruhige Mädchen ist. Sie zeigt viel Verständnis und verurteilt ihn keineswegs. Auch wenn er sie nicht kennt, bekommt er sie nach dem Gespräch nicht aus dem Kopf.

Maggie ist nach einem schweren Schicksalsschlag zu ihrem Onkel gezogen. Als sie West gegenüber sitzt und seinen Worten folgt, merkt sie, wie viel sie gemeinsam haben. Er ist eine genauso verletzte Seele wie sie. Die Tatsache, dass er ihr sein Geheimnis anvertraut, verwundert sie. Maggie fühlt sich ihm nach und nach hingezogen.

Die Handlung verlief sehr ruhig und nicht nach dem gewohnten Muster der Autorin. Ich empfand es als passend zur Thematik. Die Geschichte wird abwechselnd aus Maggies und Wests Sicht erzählt. Auf diese Weise kann sich der Leser in ihre Situation versetzen und ihre Gefühle besser nachvollziehen. Leider habe ich einen Kritikpunkt, der wäre, dass sich die Geschichte zu sehr in die Länge zog, ohne das ab und zu etwas Neues geschah. Ich hätte mir mehr überraschende Momente gewünscht.

Abbi Glines
© Monica Tucker
Fazit:
Das Buch ist eine andere Art von Geschichten aus Abbi Glines Federn. Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

 Die Autorin:
Abbi Glines, 1977 in Birmingham/Alabama geboren, schrieb zahlreiche Fantasy- und Jugendbücher, bevor ihr mit ihren »New Adult«-Romanen der internationale Durchbruch gelang. Heute lebt die erfolgreiche Bestsellerautorin mit ihrem Mann und vier Kindern in Fairhope/Alabama.




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Vielen Dank an den Piper-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars




Sonntag, 19. November 2017

[Rezension] Into the water



  • Originaltitel: Into the water
  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: 1. Auflage (24. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764505230
  • ISBN-13: 978-3764505233
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Kritik:
Wenn man Paula Hawkins Namen hört denkt man gleich an „Girl on the Train“. Da ich das Buch nicht gelesen hatte, wollte ich mir mit diesem Werk ein Bild von der Autorin und ihrem Stil machen.

Leider muss ich zugeben, dass dieses Buch eine Enttäuschung war, denn es war viel zu langatmig und einiges eindeutig vorhersehbar. Dem Leser wurden häppchenweise Puzzleteile geboten, die keinen Sinn ergaben. Es dauert lange, bis ich in die Geschichte hineinkam. Nach einer gefühlten Ewigkeit verlor ich sogar das Interesse. Als es dann einigermaßen bergauf ging, schaffte es die Autorin, dass es wieder bergab ging.

Ein weiterer negativer Kritikpunkt ist der Perspektivenwechsel zwischen 11(!) Protagonisten. So verlor ich den Überblick und wusste nicht mehr, wer die Person genau war und welche Funktion die hatte. Da es so viele Charaktere waren, ist die Autorin nicht genau auf jeden einzeln eingegangen. Aus dem Grund wurden sie grob oberflächlich dargestellt, so dass ich mir kein genaues Bild von ihnen machen konnte.

Dennoch war die Grundidee für die Geschichte sehr interessant und trotz der merkwürdigen Puzzleteile führte die Autorin den Leser ständig in die Irre.

Fazit:
Ich hätte doch das Meisterwerk „Girl on the Train“ lesen sollen, so dass ich mich mit der Autorin anfreunden könnte. Diese Geschichte muss man nicht unbedingt gelesen haben, denn es war schlichtweg langatmig und die Charaktere wurden oberflächlich beschrieben. 

Die Autorin:
https://www.welt.de/img/kultur/mobile164890672/8361623487-ci23x11-w780/Foto-von-Paula-Hawkins-Pressebilder-fuer-2.jpg
Alisa Connan
Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman "Girl on the Train" wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman "Into the Water" erscheint im Mai 2017.


Trailer:




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Vielen Dank an den blanvalet-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars



Samstag, 11. November 2017

[Rezension] Stalker

  • Originaltitel: Killing Cupid
  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (14. August 2017)
  • ISBN-10: 3442745713
  • ISBN-13: 978-3442745715
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Klappentext:
Alex Parkinson ist wie vom Blitz getroffen, als er seine Dozentin aus dem Schreibkurs zum ersten Mal sieht. Siobhan ist wunderschön, intelligent und teilt auch noch seine große Leidenschaft: das Schreiben. Niemals zuvor hat er jemanden so sehr geliebt. Doch wie kann er Siobhan davon überzeugen, dass sie zusammengehören? Besessen von der Idee, sein Leben mit ihr zu teilen, findet Alex heraus, wo Siobhan wohnt, verliert seinen Job für sie, macht ihr Geschenke, kümmert sich um ihre Katze, liest in ihrem Tagebuch. Alex würde alles für Siobhan tun – bis plötzlich eine junge Frau tot vor ihrem Haus liegt …
[Klappentext/Grafik: randomhouse.de]

Kritik:
Das Thema Stalking ist ein sehr heikles Thema, welches in unserer Gesellschaft in den Hintergrund gedrängt wird. Als ich den Titel las, musste ich -ohne den Klappentext gelesen zu haben- das Buch lesen, denn ich wollte erhoffte mir ein Psychoterror auf dem hohem Niveau. Und genau das wurde mir von dem Autorenduo geboten, denn das Buch steckte voller überraschender unerwarteter Momente und Wendungen, die mir jeden Atem raubten.

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51dscVOK8oL._AC_UL320_SR210,320_.jpgWir lernen Alex kennen, der eher durchschnittlich und weniger auffällig ist. Dieser verliebt sich in seine Dozentin, aber diese Liebe geht schon ins krankhafte über, denn fängt an sie zu stalken und verliert jede Kontrolle über sich.
Neben Alex haben wir die Dozentin Siobhan, die ins Visier eines krankhaften Verehrers geraten ist. Doch als sie von seiner Existenz und seinem Verlangen erfährt, dreht sie den Spieß um.

Genau diese Idee hinter der Geschichte war der Suchtfaktor. Ich habe nie mit den vielen Wendungen und Veränderungen der Charaktere gerechnet. Am Ende wusste man nicht mehr, wer ist hier der Psychopath. Er oder sie? Er fängt mit dem Stalken an, doch bei Siobhan gerät alles in Obsession, denn ihr verhalten geht weit über das von ihrem heimlichen Verehrer.

Die Autoren haben grandiose Arbeit geleistet, denn sie haben uns zwei Perspektiven geschildert. Zum einen: was geht in dem Kopf einen Stalkers ab und zum anderen: was passiert, wenn das Opfer plötzlich ihren Stalker kennenlernt.
Mit ihrem fesselnden Schreibstil haben sie ihr Werk den Suchtfaktor verliehen, so dass man die Geschichte in einem Rutsch verschlingt. Sie kommen stets zum Punkt und mit den vielen Wendungen kann man das Buch nicht aus der Hand legen.

Fazit:
Für dieses Buch ist der Begriff „Psychopathen“ gemacht, denn die Handlung und die Protagonisten rauben einem den Verstand. Die Geschichte bleibt bei mir lange im Kopf erhalten und bringt mich bis heute zum Nachdenken.

Die Autoren:
https://www.writersandartists.co.uk/assets/users/admin_1/admin_1-asset-523b00821b4e4.jpg
 Louise Voss und Mark Edwards haben als Autorenpaar bereits vier Thriller veröffentlicht. Einzelheiten darüber finden sich auf ihrer gemeinsamen Website www.vossandedwards.com, über die die Leser auch Kontakt zu den Autoren aufnehmen können. Mark Edwards lebt in Wolverhampton (Großbritannien) mit seiner Frau und seiner Familie, während Louise Voss mit ihrer Tochter in Surrey wohnt.



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Vielen Dank an den btb-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars


Mittwoch, 27. September 2017

[Rezension] The Bourbon Sins




  • Originaltitel: The Angels Share
  • Broschiert: 544 Seiten
  • Verlag: LYX (28. Juni 2017)
  • ISBN-10: 3736304013
  • ISBN-13: 978-3736304017
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Link zum LYX/Luebbe Verlag [*KLICK*] und amazon [*klick*] 
  • Leseprobe *KLICK*

 Klappentext:
 Liebe und Verrat, Lügen und Geheimnisse

Nach dem Tod des Familienoberhaupts hängt die Bourbon-Dynastie der Bradfords am seidenen Faden. Der Patriarch hat nicht nur das Unternehmen hoch verschuldet hinterlassen, nun entpuppt sich sein vermeintlicher Selbstmord auch noch als Mord. Unter Verdacht gerät der älteste Sohn Edward, den sein Vater um alles gebracht hat, was die Zukunft für ihn bereithielt. Während sein jüngerer Bruder Lane alles daran setzt, das Familienunternehmen zu retten, liegt das Schicksal der Bradford Bourbon Company nun ausgerechnet in den Händen ihrer größten Konkurrentin, der Frau, die Edward über alles liebt, aber unerreichbar für ihn scheint -
[Klappentext/Grafik: Luebbe/LYX Verlag] 
 
Kritik:
https://images.gr-assets.com/books/1449626012l/26024583.jpgDas Oberhaupt der Familie ist gestorben und allem Anschein nach Selbstmord. Oder doch Mord? In einem Haus der Reichen und Schönen mit viel Macht kann man nie wissen, ob doch alles nur eine Fassade ist, um ihre tiefsten Geheimnisse zu wahren.

Die Bradford-Familie der Bourbon-Dynastie steckt voller Intrigen, Verrat, Erotik, Misstrauen, Vertrauen und Geheimnisse. An oberster Stelle haben wir den neuen Oberhaupt, Edward, der sich um seine Familie mit aller Macht kümmert. Dennoch gerät er ins Visier der Polizei, seinen Vater getötet zu haben. So liegt es nur noch an Lane, Edwards Bruder, die Dynastie aufrechtzuhalten. Dabei stößt er auf Edwards große Liebe, die nicht sonderlich gut anzusprechen ist.

Der Schreibstil der Autorin war sehr besonders. Man merkt, dass J.R.Ward schon einige Jahre als Autorin auf dem Buckel hat, denn dem Buch verlieh sie eine dramatische und angespannte Atmosphäre, die mir geradezu gefiel. Jeder einzelne Charakter ist auf seine Art und Weise reifer und interessanter geworden. Diese Weiterentwicklung wurde dann noch wieder mit dem Perspektivenwechsel zwischen den Protagonisten verschärft. Ich war verblüfft, als ich herausfand, dass ich acht Sichtweisen zu lesen bekam. Daher darf man nicht den Überblick verlieren, denn jeder Protagonist hat mit seinen Problemen zu kämpfen.

Dennoch hatte die Autorin Phasen, in denen sie mich fesselte und dann ließ diese Spannung nach. Es war ein Auf-und-Ab.

Empfehlenswert ist es, die Reihe nicht voneinander getrennt zu lesen, denn der zweite Band knüpft dort an, wo der erste Band endete.

J. R. Ward - Autor
© LeElla Scott
Fazit:
Ich kann es kaum abwarten den 3. Band zu lesen, denn dieses endete mit Punkten, die noch ungelöst waren. 

Die Autorin:
J. R. Ward steht für Bestseller – sie erreicht sowohl in der New York Times als auch bei USA Today regelmäßig Platz 1, und auch hierzulande erstürmt sie immer wieder die Spiegel-Bestsellerliste. Große Bekanntheit erlangte sie mit ihrer Black-Dagger-Reihe. Ward lebt im Süden der USA. Ihre Vorstellung vom Paradies ist es, einen ganzen Tag mit nichts anderem zu verbringen als ihrem Computer, ihrem Hund und ihrer Kaffeetasse.


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